[shorties] Die Mitte von allem // Die Wolfskinder #1 - #3 // Die magischen Augen von Stonehill






Die Mitte von Allem: Schon ewig wollte ich dieses Buch lesen und genauso ewig lag es auch auf meinem SuB. Der Einstieg fiel mir leicht, jedoch stört mich schon anfangs die Rückblenden. Abwechselnd sind die Kapitel in der Gegenwart und in der Vergangenheit, die stetig voranschreitet, geschrieben. So erfährt man nach und nach wann Luke da und nicht da war und wie der jungen Clare erklärt wurde, warum ihr Bruder im Gefängnis ist. So interessant es anfangs war, so langwierig wird es im weiteren Verlauf der Geschichte. Es handelt großteils von Clares Alltag am Strand, mit Freunden, bei der Arbeit. Irgendwann habe ich nur noch quergelesen, den Mittelteil komplett übersprungen und nur noch das letzte Kapitel gelesen habe. Das enthielt einige Überraschungen, aber ich bin dennoch froh, das Buch nur zu Hälfte gelesen zu haben.

Die Wolfskinder: Direkt hintereinander habe ich die Trilogie gelesen. Man kommt sehr schnell durch die Geschichte und ist innerhalb von 20 mit einem Band durch. Die Zeichnungen waren viel grau und schwarz, sehr einfach gehalten, ohne großartigen Details. Die Geschichte war nett, wird mir wohl aber nicht im Gedächtnis bleiben.

Die magischen Augen von Stonehill: So ein toller Einstieg, das Niveau hält sich bis zur Mitte, dann macht die Handlung eine Wandlung, die erzwungen und gekünstelt wirkt. Es lies sich von Anfang an sehr gut lesen, nur eben das letzte Drittel passte nicht.

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